Presse
14.07.2020, 20:10 Uhr | Alexander Krieger
CDU stellt sich vor Polizei
 
Der CDU-Kreisvorsitzende Magnus Welsch zeigt sich verärgert über die Kritik an der polizeilichen Ermittlungsarbeit zu den Ausschreitungen in Stuttgart.

„Es ist eine nachvollziehbare Vorgehensweise, sich bei Kriminalität dieses Ausmaßes auch ein umfassendes Bild von dem Milieu zu machen, aus dem die Tatverdächtigen kommen“, so Welsch. Gerade bei Jugendlichen und Heranwachsenden sei es wichtig, über ihren persönlichen Hintergrund Bescheid zu wissen, um erzieherisch auf sie einwirken zu können. Auch seien soziologische Erkenntnisse wichtig, um die Prävention zielgenauer auszurichten.

„Die bloße Feststellung eines Migrationshintergrundes bei Tatverdächtigen hat mit einem Generalverdacht nichts zu tun“, so Welsch. Dass dies nun skandalisiert und mit Begriffen wie Stammbaumrecherche, die vonseiten der Polizei nie gefallen seien, als rassistisch gebrandmarkt werde, sei nicht nur unverschämt gegenüber denjenigen, die sich jeden Tag für die öffentliche Sicherheit einsetzten. Indem man die Verhinderung ähnlich gelagerter Straftaten in der Zukunft torpediere, leiste man letztlich auch der großen Mehrheit der Bürger mit Migrationshintergrund, die sich gesetzestreu verhält, einen Bärendienst. 
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