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22.12.2015, 12:19 Uhr
Sportförderung im Land sollte dringend erweitert werden
fordert Bernd Hitzler MdL
Das von der CDU 2006 eingeführte Sportfördermodell, der Solidarpakt I  hatte zum Ziel, dem Sport eine verlässliche finanzielle Planbarkeit  zu gewährleisten, und das in guten wie in schlechten Zeiten. Der Sport hat vom Solidarpakt profitiert in Zeiten, wo die Steuereinnahmen geringer waren, und der Sport profitiert im Augenblick auch von den Steuermehreinnahmen. Allerdings nicht im erforderlichen Umfang, so Bernd Hitzler: „Wenn man Steuermehreinnahmen hat von ungefähr 40 % vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2016, dann ist dies ein Minimum, was von der grün-roten Landesregierung getan worden ist. Es hätte durchaus mehr Sportförderung sein können.“
Denn die Aufgaben, die in dieser Zeit in immer größerem Umfang  auf den Sport zugekommen sind, sind gewaltig. Der Sport kümmert sich um die Inklusion, um das Thema „Integration von Menschen mit Migrationshintergrund“,  um den Ausbau der Ganztagsschule nicht nur im Grundschulbereich, sondern auch im Realschulbereich und bei den Gymnasien und schließlich auch um das Thema Flüchtlinge. „Was hier an finanzieller Erhöhung durch die Landesregierung erfolgt ist, wird fast schon für den Inflationsausgleich benötigt“, so der Landtagsabgeordnete: „Nötig wäre es dagegen dem Sport  Spielräume zu geben, um diesen Aufgabenzuwachs finanziell abgesichert stemmen zu können.“
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